Herbst 1918: Die Spanische Grippe wütet allerorten doch die Einwohner der Holzfällerstadt Commonwealth beschließen, sich zu schützen. Sie stellen die Gemeinde unter Quarantäne und riegeln die einzige Zufahrtsstraße ab. Als ein Hilfe suchender Soldat von einem Wachposten erschossen wird, um ihn am Betreten der Stadt zu hindern, breiten sich innerhalb des Ortes Angst, Argwohn und Hysterie aus. Thomas Mullen erzählt in seinem hellsichtigen und mitreißenden Roman von Moral in Zeiten der Krise, von einer Gesellschaft, der die Solidarität abhanden zu kommen droht aber auch von Hilfsbereitschaft, Hoffnung und Mitgefühl.

Unerbittlich schlägt die Spanische Grippe Schneisen des Todes in die Landschaft. Doch eine Stadt ist wild entschlossen, sich zu schützen. »Die düster vorahnende Atmosphäre und die unheilvolle Geschichte machen die unwiderstehliche Anziehungskraft des Romans aus.« Booklist »Thomas Mullens Roman Die Stadt am Ende der Welt' erkundet das Risiko, Freiheit gegen Sicherheit zu tauschen. Dieses aufstrebende Debüt wird nicht aufzuhalten sein.« Entertainment Weekly »Bemerkenswert [] denkwürdig [] brillant.« THE NEW YORK TIMES »Zieht seine Leser sofort in den Bann.« USA Today »In seinem außergewöhnlichen Debüt verwebt Mullen geschickt verschiedene Handlungsstänge darunter eine ergreifende Liebesgeschichte und beschwört eine unvergleichliche Atmosphäre herauf. [] Dieser Roman hallt noch lange nach.« People Magazine

Vorwort
»Fesselnd! Ein absoluter Pageturner«THE WASHINGTON POST

Autorentext
Thomas Mullen wurde 1974 in Rhode Island geboren und lebt mittlerweile mit seiner Familie in Atlanta. 2006 erschien sein Debütroman Die Stadt am Ende der Welt, der von der Zeitschrift USA Today als Bester Debütroman des Jahres und von der Zeitung Chicago Tribune als eines ihrer Books of the Year benannt wurde (DuMont 2020). Mit Lange Nacht (DuMont 2020) legt er den Abschluss seiner preisnominierten und von der Presse gefeierten Darktown-Trilogie vor. Bei DuMont sind bereits die ersten beiden Bände Darktown (2018) und Weißes Feuer (2019) erschienen.

Klappentext

Herbst 1918: Die Spanische Grippe wütet allerorten - doch die Einwohner der Holzfällerstadt Commonwealth beschließen, sich zu schützen. Sie stellen die Gemeinde unter Quarantäne und riegeln die einzige Zufahrtsstraße ab. Als ein Hilfe suchender Soldat von einem Wachposten erschossen wird, um ihn am Betreten der Stadt zu hindern, breiten sich innerhalb des Ortes Angst, Argwohn und Hysterie aus.
Thomas Mullen erzählt in seinem hellsichtigen und mitreißenden Roman von Moral in Zeiten der Krise, von einer Gesellschaft, der die Solidarität abhanden zu kommen droht - aber auch von Hilfsbereitschaft, Hoffnung und Mitgefühl.

Titel
Die Stadt am Ende der Welt
Untertitel
Roman
EAN
9783832170592
Format
E-Book (epub)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.89 MB
Anzahl Seiten
480