Dr. Thomas Wagner promovierte an der Bergischen Universität Wuppertal und ist derzeit wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich für Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein sowie Regionalbeauftragter des Diakonischen Werks Pfalz für das Haus der Diakonie Ludwigshafen.
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Autorentext
Dr. Thomas Wagner promovierte an der Bergischen Universität Wuppertal und ist derzeit wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich für Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein sowie Regionalbeauftragter des Diakonischen Werks Pfalz für das Haus der Diakonie Ludwigshafen.
Klappentext
In welchem Verhältnis steht die Nutzung Sozialer Arbeit zur Fähigkeit ihrer Nutzer, ihnen formal gegebene Rechte effektiv auszuüben? Diese Frage folgt aus dem für bürgerlich-kapitalistische Klassengesellschaften konstitutiven Widerspruch zwischen Bürgerrechten und ungleich verteilter Macht sowie damit verbundenen Entbürgerlichungsprozessen. Thomas Wagner analysiert ver- und entbürgerlichende Effekte Sozialer Arbeit, entfaltet theoretische Perspektiven und geht auf historische und aktuelle Entwicklungen der Transformation des Wohlfahrtsstaats ein.
Inhalt
Politische Beteiligung in der Forschung und im Diskurs: eine Sondierung.- Eine Analyse politischen Handelns und dessen sozialer Voraussetzungen.- Das Verhältnis Sozialer Arbeit zu den Voraussetzungen politischen Handelns.- Das Verhältnis Sozialer Arbeit zu den Voraussetzungen politischen Handelns im Spannungsfeld von Ver- und Entbürgerlichung.