Volk der Kämpfe
Ein epischer Roman über Krieg, Opfergang und Bestimmung
Er wurde für die moderne Kriegsführung geschaffen. Die Geschichte entschied anders.
Leutnant Gergely ist kein gewöhnlicher Soldat. In den Kampfkünsten der Ninja unterwiesen und erfahren in Anti-Terror-Einsätzen, ist er der Mann für das Unmögliche. Kaltblütig, tödlich, auf alles vorbereitet. Außer auf das hier: Ein mysteriöser Zeitstrudel reißt ihn aus der Gegenwart und wirft ihn mitten hinein in eine Welt aus Eisen, Feuer und Blut. Wir schreiben das Jahr 1552. Der Sturm auf Eger zieht auf.
Eine Belagerung, die die Welt erschüttert
Sultan Süleymans gewaltige Armee marschiert nach Westen - 40.000 Soldaten gegen kaum 2.000 Verteidiger der Burg von Eger. Hauptmann István Dobó kennt die Aussichten, und doch kämpft er. Gergely findet sich an der Seite wahrer Legenden wieder: dem eisenharten Dobó und dem ungestümen Mekcsey.
Gergelys modernes taktisches Wissen und seine perfektionierten Ninja-Techniken werden zur unerwarteten Waffe. Doch weder Strategie noch Mut bereiten ihn auf das vor, was die Belagerung ihm wirklich abverlangen wird.
Mehr als nur eine Schlacht
Volk der Kämpfe ist die Geschichte dessen, was bleibt, wenn einem Menschen alles genommen wird. Inmitten von Kanonendonner findet Gergely eine Liebe, die keinem Jahrhundert angehört und sie doch alle überdauert. Währenddessen entfaltet sich auf zwei Zeitebenen ein Rätsel, das erst im erschütternden Finale seinen Sinn ergibt.
Wahre Historie. Eine echte Geschichte.
Basierend auf akribischer Recherche, sind die Kommandanten und die Belagerung real. Der außergewöhnliche Mut der Verteidiger von Eger lebt bis heute fort. Der Zeitreisende hingegen ist Fiktion - doch nach der letzten Seite werden Sie vielleicht anders darüber denken.
Tibor Gergelys Erzählung wechselt mit filmischer Dynamik zwischen einem düster-humorvollen modernen Prolog und der archaischen Welt des 16. Jahrhunderts. Ein packender Kontrast, der beide Welten absolut real wirken lässt.
Hinweis für den Leser: Dieser Roman beschönigt nichts. Grausamkeiten der damaligen Zeit - wie Pfählungen und Hinrichtungen - sind Teil der historischen Realität. Volk der Kämpfe ist ein aufrichtiges Zeugnis für den Mut derer, die das Unmögliche überlebten. Nicht empfohlen für junge Leser oder Personen, die sensibel auf Kriegsgewalt reagieren.
"Die Kraft des Menschen liegt nicht in seinem Arm - sondern in seiner Seele."
Volk der Kämpfe. Die Schlacht ist real. Die Legende ist verdient.