Die Ergebnisse einer landesweiten und einer kommunalen Studie aus NRW zeigen, welchen Beitrag die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Qualifizierung und Öffnung von Schule und zur Gestaltung von informellen und non-formalen Bildungsprozessen für Kinder und Jugendliche leisten kann. Die OKJA stärkt den Ort Schule, besonders den neuen Ganztag durch intensive, spezifische und vielfältige Kooperationsformen. Ihre besondere Qualität entfaltet die Jugendarbeit auch in der Kooperation mit Schule - als außerschulischer Bildungsort mit eigenständigen Räumen, Settings und Methoden.

Autorentext
Die AutorInnen: Dr. Ulrich Deinet, Dipl.-Pädagoge, Professor für Didaktik/Methoden und Verwaltung/Organisation der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Düsseldorf, Leitung der Forschungsstelle Sozialraumorientierte Praxisforschung und entwicklung (FSPE). Dr. Maria Icking, Dipl.-Pädagogin, freiberufliche Tätigkeit bei der Fachhochschule Düsseldorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW mit dem Aufgabenbereich Monitoring und Evaluation der Arbeitsmarkt- und Ausbildungspolitik. Elisabeth Leifheit, Dipl. Soz.Päd., Lehrbeauftragte FH Münster, Leitung eines Jugendhilfeträgers. Dr. Jörn Dummann, Dipl.-Päd., Dipl.-Theol., Gem.-Päd., Professor an der Fachhochschule Münster, Schwerpunkte: Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit, Jugendarbeit, Intergenerative Bildung
Titel
Jugendarbeit zeigt Profil in der Kooperation mit Schule
Untertitel
Ergebnisse und Empfehlungen zur Kooperation von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Schulen
EAN
9783866496972
Format
E-Book (pdf)
Veröffentlichung
28.04.2010
Digitaler Kopierschutz
frei
Anzahl Seiten
192
Lesemotiv