Ulrich Hufeld sees the actions of those who represent government agencies embedded in general administrative law. He poses the classic quis iudicabit question ad personam and outlines a democratic administrative right of the individual. This systematic study deals with the internal procedures in agencies, describes the personal representatives of the hierarchic government agencies, who are bound but not completely governed by internal and external law, such as for example in ministries and tax offices, and discusses the issue of temporary replacement by colleagues and examines the 'government official named in the law'.
Ulrich Hufeld verankert das Vertreterhandeln für die Behörde im Allgemeinen Verwaltungsrecht. Er stellt die klassische Quis iudicabit -Frage ad personam. Unter der Prämisse, daß jede Entscheidung der Verwaltung nicht nur auf Normen, sondern auch auf Personen zurückgeht, entfaltet er ein demokratisches Verwaltungspersonenrecht. In seiner systematischen Untersuchung behandelt er die internen Beteiligungsformen, erschließt die außen- und innenrechtlich gebundene, aber nicht restlos determinierte Vertretung der hierarchisch formierten Behörden - etwa der Ministerien und der Finanzämter -, erörtert die kollegiale Vertretung und fragt nach dem gesetzlichen Verwaltungsbeamten'. Den Beitrag zur Systembildung erprobt der Autor im letzten Kapitel, das die denkbaren Vertretungsfehler unterscheidet und die Fehlerfolgen aus Gründen personaler Unzuständigkeit in die allgemeine Fehlerlehre einbezieht.
Autorentext
Geboren 1967; Studium an der Universität Heidelberg; 1996 Promotion; 1996-2002 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Heidelberg; 2002 Habilitation; Universitätsprofessor für Staats- und Europarecht an der Andrássy-Universität Budapest.
Ulrich Hufeld verankert das Vertreterhandeln für die Behörde im Allgemeinen Verwaltungsrecht. Er stellt die klassische Quis iudicabit -Frage ad personam. Unter der Prämisse, daß jede Entscheidung der Verwaltung nicht nur auf Normen, sondern auch auf Personen zurückgeht, entfaltet er ein demokratisches Verwaltungspersonenrecht. In seiner systematischen Untersuchung behandelt er die internen Beteiligungsformen, erschließt die außen- und innenrechtlich gebundene, aber nicht restlos determinierte Vertretung der hierarchisch formierten Behörden - etwa der Ministerien und der Finanzämter -, erörtert die kollegiale Vertretung und fragt nach dem gesetzlichen Verwaltungsbeamten'. Den Beitrag zur Systembildung erprobt der Autor im letzten Kapitel, das die denkbaren Vertretungsfehler unterscheidet und die Fehlerfolgen aus Gründen personaler Unzuständigkeit in die allgemeine Fehlerlehre einbezieht.
Autorentext
Geboren 1967; Studium an der Universität Heidelberg; 1996 Promotion; 1996-2002 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Heidelberg; 2002 Habilitation; Universitätsprofessor für Staats- und Europarecht an der Andrássy-Universität Budapest.
Titel
Die Vertretung der Behörde
Autor
EAN
9783161580178
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Adobe-DRM
Dateigrösse
36.22 MB
Anzahl Seiten
439
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