Inhalt
1. Einleitung.- 2. Zum Krankheitsbild der Querschnittlähmung (Paraplegie, Tetraplegie).- 2.1. Formen der Querschnittlähmung.- 2.2. Ursachen.- 2.3. Klinischer Befund, Begleiterkrankungen und -Verletzungen, Komplikationen, Nacherkrankungen.- 2.4. Behandlungsverlauf, Prinzipien der Therapie und Rehabilitation bei Querschnittgelähmten.- 2.5. Grundregeln der Behandlung Querschnittgelähmter.- 3. Physiotherapeutische Maßnahmen bei Querschnittlähmung.- 3.1. Physiotherapie in der Frühphase der Tetraplegie.- 3.2. Physiotherapie in der Frühphase der Paraplegie.- 3.3. Physiotherapie in der Spätphase der Paraplegie.- 3.4. Gehschule.- 3.5. Physiotherapie in der Spätphase der Tetraplegie.- 4. Klinischer Sport (Sporttherapie) bei Para- und Tetraplegie.- 4.1. Sportplan.- 4.2. Rollstuhltraining.- 4.3. Gymnastische Übungen im Rollstuhl mit Geräten.- 4.4. Mattentraining.- 4.5. Tischtennis.- 4.6. Bogenschießen.- 4.7. Schwimmen bei Para- und Tetraplegie.- 4.8. Konditionstraining.- 5. Hebetechnik beim Querschnittgelähmten (am Beispiel des Übersetzens).- 5.1. Prinzipien des richtigen Hebens.- 5.2. Die Hebetechnik beim Übersetzen.- 6. Rehabilitative Betreuung und nachklinische Langzeitbe¬handlung bei Querschnittgelähmten.- 6.1. Information des Patienten und seiner Angehörigen.- 6.2. Rehabilitationsplanung.- 6.3. Vorbereitung der Entlassung.- 6.4. Entlassung.- 6.5. Komplikationen, Folgeerkrankungen und Training nach der Entlassung.- 6.6. Kontrolluntersuchungen.- 7. Kriterien der Rollstuhlversorgung.- 7.1. Allgemeine Auswahlprinzipien.- 7.2. Rollstuhlzubehör.- 7.3. Korrekte Sitzhaltung im Rollstuhl.- 7.4. Erst- und Zweitversorgung mit Rollstühlen.- 8. Ergotherapeutische Aufgaben in der Rehabilitation Querschnittgelähmter.- 8.1. Ergotherapie für Tetraplegiker.- 8.2.Ergotherapie für Paraplegiker.- 8.3. Schlußbemerkung.- 9. Aufgaben der Krankenpflege bei Querschnittlähmung.- 9.1. Schwerpunkte der Krankenbeobachtung.- 9.2. Schwerpunkte der Grundpflege.- 9.3. Schlußbemerkung.- 10. Psychologische Aspekte beim Umgang mit Querschnittgelähmten.- 10.1. Psychosoziale Folgen der Querschnittlähmung.- 10.2. Einige kennzeichnende Merkmale der psychischen Situation eines Querschnittgelähmten in der Klinikphase.- 10.3. Möglichkeiten der Physiotherapie, die Auseinandersetzung mit der Behinderung zu fördern.- 11. Der Sozialarbeiter im Rehabilitationsteam bei Querschnittlähmung.- 11.1. Einfuhrung.- 11.2. Definition der Sozialarbeit.- 11.3. Tätigkeiten.- 11.4. Schlußbemerkung.- 12. Anhang I. Muskeltest, Innervationsschema.- 13. Anhang II. Gelenkmessung.- 14. Anhang III. Befundbogen Klinischer Sport.- 15. Anhang IV. Rehabilitationskostenträger.- 16. Anhang V. Anschriften der Deutschen Rollstuhl- Sportvereine.- 17. Anhang VI. Verzeichnis der Spezialabteilungen zur Erstbehandlung Querschnittgelähmter.- 18. Anhang VII. Technische Rehabilitationshilfen.- 19. Anhang VIII. Empfehlungen für den ambulant betreuenden Arzt.- 20. Literatur.- 21. Sachverzeichnis.
1. Einleitung.- 2. Zum Krankheitsbild der Querschnittlähmung (Paraplegie, Tetraplegie).- 2.1. Formen der Querschnittlähmung.- 2.2. Ursachen.- 2.3. Klinischer Befund, Begleiterkrankungen und -Verletzungen, Komplikationen, Nacherkrankungen.- 2.4. Behandlungsverlauf, Prinzipien der Therapie und Rehabilitation bei Querschnittgelähmten.- 2.5. Grundregeln der Behandlung Querschnittgelähmter.- 3. Physiotherapeutische Maßnahmen bei Querschnittlähmung.- 3.1. Physiotherapie in der Frühphase der Tetraplegie.- 3.2. Physiotherapie in der Frühphase der Paraplegie.- 3.3. Physiotherapie in der Spätphase der Paraplegie.- 3.4. Gehschule.- 3.5. Physiotherapie in der Spätphase der Tetraplegie.- 4. Klinischer Sport (Sporttherapie) bei Para- und Tetraplegie.- 4.1. Sportplan.- 4.2. Rollstuhltraining.- 4.3. Gymnastische Übungen im Rollstuhl mit Geräten.- 4.4. Mattentraining.- 4.5. Tischtennis.- 4.6. Bogenschießen.- 4.7. Schwimmen bei Para- und Tetraplegie.- 4.8. Konditionstraining.- 5. Hebetechnik beim Querschnittgelähmten (am Beispiel des Übersetzens).- 5.1. Prinzipien des richtigen Hebens.- 5.2. Die Hebetechnik beim Übersetzen.- 6. Rehabilitative Betreuung und nachklinische Langzeitbe¬handlung bei Querschnittgelähmten.- 6.1. Information des Patienten und seiner Angehörigen.- 6.2. Rehabilitationsplanung.- 6.3. Vorbereitung der Entlassung.- 6.4. Entlassung.- 6.5. Komplikationen, Folgeerkrankungen und Training nach der Entlassung.- 6.6. Kontrolluntersuchungen.- 7. Kriterien der Rollstuhlversorgung.- 7.1. Allgemeine Auswahlprinzipien.- 7.2. Rollstuhlzubehör.- 7.3. Korrekte Sitzhaltung im Rollstuhl.- 7.4. Erst- und Zweitversorgung mit Rollstühlen.- 8. Ergotherapeutische Aufgaben in der Rehabilitation Querschnittgelähmter.- 8.1. Ergotherapie für Tetraplegiker.- 8.2.Ergotherapie für Paraplegiker.- 8.3. Schlußbemerkung.- 9. Aufgaben der Krankenpflege bei Querschnittlähmung.- 9.1. Schwerpunkte der Krankenbeobachtung.- 9.2. Schwerpunkte der Grundpflege.- 9.3. Schlußbemerkung.- 10. Psychologische Aspekte beim Umgang mit Querschnittgelähmten.- 10.1. Psychosoziale Folgen der Querschnittlähmung.- 10.2. Einige kennzeichnende Merkmale der psychischen Situation eines Querschnittgelähmten in der Klinikphase.- 10.3. Möglichkeiten der Physiotherapie, die Auseinandersetzung mit der Behinderung zu fördern.- 11. Der Sozialarbeiter im Rehabilitationsteam bei Querschnittlähmung.- 11.1. Einfuhrung.- 11.2. Definition der Sozialarbeit.- 11.3. Tätigkeiten.- 11.4. Schlußbemerkung.- 12. Anhang I. Muskeltest, Innervationsschema.- 13. Anhang II. Gelenkmessung.- 14. Anhang III. Befundbogen Klinischer Sport.- 15. Anhang IV. Rehabilitationskostenträger.- 16. Anhang V. Anschriften der Deutschen Rollstuhl- Sportvereine.- 17. Anhang VI. Verzeichnis der Spezialabteilungen zur Erstbehandlung Querschnittgelähmter.- 18. Anhang VII. Technische Rehabilitationshilfen.- 19. Anhang VIII. Empfehlungen für den ambulant betreuenden Arzt.- 20. Literatur.- 21. Sachverzeichnis.
Titel
Physiotherapie in der Rehabilitation Querschnittgelähmter
Autor
EAN
9783642812903
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
08.03.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
30.74 MB
Anzahl Seiten
188
Auflage
1980
Lesemotiv
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