Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt
»Ich bin anders als andere Frauen.«
Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.
Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann widmet sich weiblichen Kollektiverfahrungen: Freitagabenden auf dem Sofa und durchtanzten Nächten, den »Schreib, wenn du zu Hause bist«-Nachrichten, dem Bedürfnis, die Emotionen der anderen zu managen, obwohl man bereits mit den eigenen überfordert ist, sexueller Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, dem Wunsch nach Ankommen oder der Angst, etwas zu verpassen.
Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen und die Freiheit, das nicht mehr zu wollen.
»Ich habe beim Lesen gelacht, innegehalten und mich selbst erkannt.«
Marie Luise Ritter, SPIEGEL-Bestsellerautorin
Auch bekannt vom Podcast beziehungsstatus.kompliziert mit 20.000 Streams pro Monat.
Autorentext
Vanessa Sielmann, geboren 1996, ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und professionelle Overthinkerin. Sie und ihre Arbeit finden sich zwischen feministischer Wut, Leben mit ADHS, ganz normalem Alltag und dem Chaos der Selbstfindung. Vanessa wohnt in Hamburg, träumt sich oft nach Schottland und glaubt daran, dass gute Bücher wie Freundinnen sein können: ehrlich, witzig und manchmal unbequem.
»Ich bin anders als andere Frauen.«
Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.
Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann widmet sich weiblichen Kollektiverfahrungen: Freitagabenden auf dem Sofa und durchtanzten Nächten, den »Schreib, wenn du zu Hause bist«-Nachrichten, dem Bedürfnis, die Emotionen der anderen zu managen, obwohl man bereits mit den eigenen überfordert ist, sexueller Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, dem Wunsch nach Ankommen oder der Angst, etwas zu verpassen.
Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen und die Freiheit, das nicht mehr zu wollen.
»Ich habe beim Lesen gelacht, innegehalten und mich selbst erkannt.«
Marie Luise Ritter, SPIEGEL-Bestsellerautorin
Auch bekannt vom Podcast beziehungsstatus.kompliziert mit 20.000 Streams pro Monat.
Autorentext
Vanessa Sielmann, geboren 1996, ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und professionelle Overthinkerin. Sie und ihre Arbeit finden sich zwischen feministischer Wut, Leben mit ADHS, ganz normalem Alltag und dem Chaos der Selbstfindung. Vanessa wohnt in Hamburg, träumt sich oft nach Schottland und glaubt daran, dass gute Bücher wie Freundinnen sein können: ehrlich, witzig und manchmal unbequem.
Titel
Been there, felt that
Untertitel
Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen
Autor
EAN
9783641345211
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
17.06.2026
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
3.89 MB
Anzahl Seiten
256
Lesemotiv
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