Mit dem Ende der Militärdiktaturen in Lateinamerika stellte sich für die demokratischen Nachfolgeregierungen das Problem des Umgangs mit den Menschenrechtsverletzungen der Vorgängerregime. Am Beispiel Argentiniens, Uruguays und Chiles analysiert Veit Straßner wie sich die postautoritären Regierungen gegenüber dieser Herausforderung positionierten. Das besondere Augenmerk liegt hierbei auf den Auswirkungen dieser Vergangenheitspolitik auf die in Organisationen zusammengeschlossenen Opfer sowie auf deren Rolle innerhalb des Politikfeldes.
Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
Vorwort
Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
Autorentext
Dr. phil. Veit Straßner ist Politikwissenschaftler und Theologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Inhalt
Theoretische und konzeptionelle Heranführung.- Fallanalysen.- Komparative Analyse.- Fazit.
Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
Vorwort
Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
Autorentext
Dr. phil. Veit Straßner ist Politikwissenschaftler und Theologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Inhalt
Theoretische und konzeptionelle Heranführung.- Fallanalysen.- Komparative Analyse.- Fazit.
Titel
Die offenen Wunden Lateinamerikas
Untertitel
Vergangenheitspolitik im postautoritären Argentinien, Uruguay und Chile
Autor
EAN
9783531906577
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.57 MB
Anzahl Seiten
385
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