Das bahnbrechende feministische Manifest mit zwei begleitenden Essays: Mit scharfem Witz kämpft Virginia Woolf für Unabhängigkeit und kreative Möglichkeiten
»Warum war das eine Geschlecht so wohlhabend und das andere so arm? Wie wirkt sich Armut auf Literatur aus? Welche Voraussetzungen müssen für künstlerisches Schaffen gegeben sein?«
Um schöpferisch tätig sein zu können, braucht es Freiraum zur Entfaltung, Spielraum für Gedanken und ganz simpel einen Rückzugsraum: ein Zimmer für sich allein. Außerdem Geld. Jahrhundertelang hatten Frauen nichts von alldem. Aus dieser Feststellung entwickelt Virginia Woolf in den 1920er-Jahren bahnbrechende Gedanken zur Poetik wie zum Geschlechterverhältnis. In insgesamt drei Essays ergründet sie die Voraussetzungen weiblichen Schreibens und wirft ästhetische wie politische Fragen auf, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben.
»Ein Zimmer für sich allein nimmt eine ganze Reihe von späteren feministischen Diskursen vorweg.« BR
Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt
Autorentext
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 in London geboren und wuchs im großbürgerlichen Milieu des viktorianischen Englands auf. Ihr Leben war geprägt von wiederkehrenden psychischen Krisen. 1912 heiratete sie Leonard Woolf. Zusammen gründeten sie 1917 den Verlag "The Hogarth Press". Ihr Haus war eines der Zentren der Künstler und Literaten der Bloomsbury Group. Am 28. März 1941 nahm Virginia Woolf sich, erneut bedroht von einer Verdunkelung ihres Gemüts, das Leben.
»Warum war das eine Geschlecht so wohlhabend und das andere so arm? Wie wirkt sich Armut auf Literatur aus? Welche Voraussetzungen müssen für künstlerisches Schaffen gegeben sein?«
Um schöpferisch tätig sein zu können, braucht es Freiraum zur Entfaltung, Spielraum für Gedanken und ganz simpel einen Rückzugsraum: ein Zimmer für sich allein. Außerdem Geld. Jahrhundertelang hatten Frauen nichts von alldem. Aus dieser Feststellung entwickelt Virginia Woolf in den 1920er-Jahren bahnbrechende Gedanken zur Poetik wie zum Geschlechterverhältnis. In insgesamt drei Essays ergründet sie die Voraussetzungen weiblichen Schreibens und wirft ästhetische wie politische Fragen auf, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben.
»Ein Zimmer für sich allein nimmt eine ganze Reihe von späteren feministischen Diskursen vorweg.« BR
- Mit Neuübersetzungen der Rahmenessays »Women and Fiction« und »Professions for Women«
- Bis heute aktueller feministischer Klassiker
- »Eine Kampfschrift und zwar eine der elegantesten, die es bis heute gibt« Bayerischer Rundfunk
- »Die Frauenfrage ist eine Frage des Raums« Leïla Slimani
- Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt
Jetzt in der berühmtesten Klassiker-Reihe der Welt
Autorentext
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 in London geboren und wuchs im großbürgerlichen Milieu des viktorianischen Englands auf. Ihr Leben war geprägt von wiederkehrenden psychischen Krisen. 1912 heiratete sie Leonard Woolf. Zusammen gründeten sie 1917 den Verlag "The Hogarth Press". Ihr Haus war eines der Zentren der Künstler und Literaten der Bloomsbury Group. Am 28. März 1941 nahm Virginia Woolf sich, erneut bedroht von einer Verdunkelung ihres Gemüts, das Leben.
Titel
Ein Zimmer für sich allein
Untertitel
Penguin Klassiker
Autor
Übersetzer
EAN
9783641351571
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
30.09.2026
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
160
Lesemotiv
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