"Was uns nicht umbringt, macht uns stärker! ist ein geflügeltes Wort, das auch in anderen europäischen Sprachen eine Nachkriegsmetapher geworden ist. Neuere Psychotraumaforschung belegt jetzt, dass an dieser These etwas dran ist. Depressive und autodestruktive Störungsgruppen sind nach zwischenmenschlichen Gewaltkatastrophen bekannt. Es gibt aber eine kleinere Störungsgruppe, die im Prozess des traumatischen Niedergangs wie ein Phönix aus der Traumaasche aufsteigt! Diese Abspaltungsdynamik der Seele hat einen Preis: Es entwickelt sich eine Persönlichkeitsstörung, die uns alle im sozialen Feld mit den Eigenschaften energetische BESESSENHEIT, jähzornige KRÄNKBARKEIT und irrationaler STARRSINN belastet. Das Problem wird für die Sozialgemeinschaft noch größer, weil diese Gruppe im Gegensatz zu den erstgenannten psychotherapeutische Analysearbeit verachtet oder fürchtet wie der Teufel das Weihwasser. Es gilt jetzt: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker GESTÖRT!! Im Buch werden dazu politische Dimensionen, psychologische Erklärungskonzepte und Behandlungsmethoden diskutiert
Titel
Was uns nicht umbringt, macht uns stärker Gestört
Untertitel
Besessenheit, Kränkbarkeit und Starrsinn infolge unaufgelöster Psychotraumata
Beiträge von
Editor
EAN
9783965436466
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
08.04.2026
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
14.53 MB
Anzahl Seiten
298
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