Magisterarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 2, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Lehrstuhl für Verfassungsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Themenstellung gliedert sich die Arbeit in drei große Teile. In Teil A werden in einem ersten Kapitel der historisch-rechtliche Rahmen beschrieben wie die allgemeinen Grundlagen für das Thema dargelegt, einschließlich einer Skizzierung des badenwürttembergischen Modells des ,Bildungsguthabens'. Den Hauptteil der Arbeit bildet Teil B. Neben vier Betrachtungen zum Thema Studiengebühren auf der Basis des materiellen Verfassungsrechts erfolgt auch eine Betrachtung auf der Ebene des formellen Verfassungsrechts, und zwar unter dem Gesichtspunkt, wer die Gesetzgebungskompetenz bei der Einführung bzw. dem Verbot der Einführung von Studiengebühren hat. Im Anschluß an den verfassungsrechtlichen Teil werden der bildungspolitische und der soziale Aspekt des Themas erörtert. Der Teil C versucht am Ende der Arbeit eine Antwort auf die Themenstellung zu geben. Ziel ist es hier, unter Berücksichtigung der vorgebrachten Argumente zu einem differenzierenden Schluß zu kommen, der jedoch nicht abschließend sein soll und kann.

Titel
Empfiehlt es sich unter verfassungsrechtlichen, sozialen und bildungspolitischen Gesichtspunkten Studiengebühren einzuführen?
EAN
9783638175401
ISBN
978-3-638-17540-1
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Veröffentlichung
07.03.2003
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
0.53 MB
Anzahl Seiten
47
Jahr
2003
Untertitel
Deutsch