Das vorliegende Studienbuch führt zunächst in die beiden Haupttypen unserer ethischen Tradition ein. Der teleologische bzw. eudaimonistische Typus, der nach der Möglichkeit eines guten Lebens fragt, wird im Rückgriff auf Aristoteles und Hume dargestellt. Für den deontologischen Typus, der auf die Pflicht und auf das Sollen ausgerichtet ist, steht Immanuel Kant. Daran anschließend fragt Müller, ob man diese beiden Grundansätze, den Erfordernissen einer gegenwärtigen Ethik gemäß, als sich ergänzend verstehen kann - und nicht, wie so häufig, als totale Gegenspieler. Als Antwort entwirft er eine Argumentationsethik, die ein gutes Leben mit Anderen und für sie in gerechten Institutionen erstrebt.
Autorentext
Prof. em. Dr. Wolfgang Erich Müller lehrte Systematische Theologie/Ethik an der Universität Hamburg.
Zusammenfassung
Das vorliegende Studienbuch fuhrt zunachst in die beiden Haupttypen unserer ethischen Tradition ein. Der teleologische bzw. eudaimonistische Typus, der nach der Moglichkeit eines guten Lebens fragt, wird im Ruckgriff auf Aristoteles und Hume dargestellt. Fur den deontologischen Typus, der auf die Pflicht und auf das Sollen ausgerichtet ist, steht Immanuel Kant. Daran anschlieend fragt Mller, ob man diese beiden Grundanstze, den Erfordernissen einer gegenwrtigen Ethik gem, als sich ergnzend verstehen kann - und nicht, wie so hufig, als totale Gegenspieler. Als Antwort entwirft er eine Argumentationsethik, die ein gutes Leben mit Anderen und fr sie in gerechten Institutionen erstrebt.
Autorentext
Prof. em. Dr. Wolfgang Erich Müller lehrte Systematische Theologie/Ethik an der Universität Hamburg.
Zusammenfassung
Das vorliegende Studienbuch fuhrt zunachst in die beiden Haupttypen unserer ethischen Tradition ein. Der teleologische bzw. eudaimonistische Typus, der nach der Moglichkeit eines guten Lebens fragt, wird im Ruckgriff auf Aristoteles und Hume dargestellt. Fur den deontologischen Typus, der auf die Pflicht und auf das Sollen ausgerichtet ist, steht Immanuel Kant. Daran anschlieend fragt Mller, ob man diese beiden Grundanstze, den Erfordernissen einer gegenwrtigen Ethik gem, als sich ergnzend verstehen kann - und nicht, wie so hufig, als totale Gegenspieler. Als Antwort entwirft er eine Argumentationsethik, die ein gutes Leben mit Anderen und fr sie in gerechten Institutionen erstrebt.
Titel
Pflicht oder gutes Leben?
Untertitel
Eine Verknüpfung der teleologischen mit der deontologischen Tradition der Ethik
Autor
EAN
9783170396975
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.86 MB
Anzahl Seiten
156
Lesemotiv
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