Was wäre, wenn es eine Pille gäbe, die uns von belastenden Erinnerungen befreien könnte? »Wunderbares Romandebüt.« Kerstin Decker (DIE ZEIT)
In einem abgeschiedenen Institut verspricht Prof. Marx das Unmögliche: Eine Pille für gezieltes Vergessen. Sieben Probanden nehmen eine Woche lang täglich unter der Aufsicht des Versuchsleiters Dr. Wechsler das neue Medikament ein. Die sieben Personen leiden unter traumatischen Erinnerungen, mit denen sie sich nicht länger belasten möchten: Ehebruch, Verlust der Heimat, Missbrauch, Schuldgefühle eines KZ-Überlebenden. Doch garantiert die Pille wirklich Vergessen und Lebensglück? Und was hat es mit den dramatischen Auffälligkeiten auf sich, die es vor vielen Jahren bei einer ähnlichen Studie von Prof. Marx gab? Mit psychologischer Tiefe, aber auch poetischer Leichtigkeit stellt Yvonne Zitzmann die entscheidende Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Teile seiner Erinnerungen gelöscht werden? Der Roman basiert auf tatsächlich in der DDR von westlichen Pharmakonzernen durchgeführten Forschungen.
Autorentext
Yvonne Zitzmann wurde 1976 in Frankfurt (Oder) geboren. Nach einem Studium der Germanistik und Psychologie in Potsdam schrieb sie für verschiedene Printmedien. Seit 2010 ist sie freie Autorin und verfasst Lyrik, Prosa, Hörspiele und literarische Übersetzungen (aus dem Russischen). Ihr erster Roman »Tage des Vergessens« erhielt überragendes Presselob (»Wunderbares Romandebüt« DIE ZEIT; »Eine Entdeckung« SRF 2 Kultur). 2022 folgte der Roman »Die Füchse haben Gruben, die Vögel haben Nester«. Yvonne Zitzmann erhielt 2014 den Kunst-Förderpreis des Landes Brandenburg und war 2021 für den Uwe-Johnson-Förderpreis nominiert.
In einem abgeschiedenen Institut verspricht Prof. Marx das Unmögliche: Eine Pille für gezieltes Vergessen. Sieben Probanden nehmen eine Woche lang täglich unter der Aufsicht des Versuchsleiters Dr. Wechsler das neue Medikament ein. Die sieben Personen leiden unter traumatischen Erinnerungen, mit denen sie sich nicht länger belasten möchten: Ehebruch, Verlust der Heimat, Missbrauch, Schuldgefühle eines KZ-Überlebenden. Doch garantiert die Pille wirklich Vergessen und Lebensglück? Und was hat es mit den dramatischen Auffälligkeiten auf sich, die es vor vielen Jahren bei einer ähnlichen Studie von Prof. Marx gab? Mit psychologischer Tiefe, aber auch poetischer Leichtigkeit stellt Yvonne Zitzmann die entscheidende Frage: Was bleibt vom Menschen, wenn Teile seiner Erinnerungen gelöscht werden? Der Roman basiert auf tatsächlich in der DDR von westlichen Pharmakonzernen durchgeführten Forschungen.
Autorentext
Yvonne Zitzmann wurde 1976 in Frankfurt (Oder) geboren. Nach einem Studium der Germanistik und Psychologie in Potsdam schrieb sie für verschiedene Printmedien. Seit 2010 ist sie freie Autorin und verfasst Lyrik, Prosa, Hörspiele und literarische Übersetzungen (aus dem Russischen). Ihr erster Roman »Tage des Vergessens« erhielt überragendes Presselob (»Wunderbares Romandebüt« DIE ZEIT; »Eine Entdeckung« SRF 2 Kultur). 2022 folgte der Roman »Die Füchse haben Gruben, die Vögel haben Nester«. Yvonne Zitzmann erhielt 2014 den Kunst-Förderpreis des Landes Brandenburg und war 2021 für den Uwe-Johnson-Förderpreis nominiert.
Titel
Tage des Vergessens
Untertitel
Roman
Autor
EAN
9783641334352
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
13.01.2027
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
288
Lesemotiv
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