»Es ist Beize«, erklärt der Tischlergeselle Ludwig Tessnow im Jahre 1898 die dunklen Flecken auf seinem Sonntagsanzug und wird von der Polizei auf freien Fuß gesetzt. Die Anklage lautet auf zweifachen Kindsmord, eine grausige Tat, die niemanden unberührt lässt. Ludwig Tessnow zieht um, mordet abermals und wird verhaftet. Doch dieses Mal ist alles anders. Der Wissenschaftler Paul Uhlenhuth tritt überraschend auf den Plan und stellt der Polizei seine neue Methode zur Bluterkennung, den Präzipitin-Test, vor.
Autorentext
Christiane Gref konnte sich schon immer für Bücher begeistern. Dennoch dauerte es bis zum Jahre 2005, bis sie selbst begann, Geschichten aufzuschreiben. Wissenschaftliche und zugleich historische Themen liegen ihr besonders am Herzen. Ergänzend zum Brotberuf im Büro legte sie im Herbst 2014 erfolgreich ihre Überprüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ab und bildet sich seitdem kontinuierlich auf diesem Gebiet weiter. Ihr Leitmotto: Gerade die unangenehmen Themen sind einen zweiten Blick wert, denn sie enthalten die meiste Wahrheit über das Menschsein.
Autorentext
Christiane Gref konnte sich schon immer für Bücher begeistern. Dennoch dauerte es bis zum Jahre 2005, bis sie selbst begann, Geschichten aufzuschreiben. Wissenschaftliche und zugleich historische Themen liegen ihr besonders am Herzen. Ergänzend zum Brotberuf im Büro legte sie im Herbst 2014 erfolgreich ihre Überprüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie ab und bildet sich seitdem kontinuierlich auf diesem Gebiet weiter. Ihr Leitmotto: Gerade die unangenehmen Themen sind einen zweiten Blick wert, denn sie enthalten die meiste Wahrheit über das Menschsein.
Titel
Die Blutlüge - Ludwig Tessnow
Untertitel
Biografischer Kriminalroman
Autor
EAN
9783839251379
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
1.5 MB
Anzahl Seiten
288
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